04.05.2018: Termine/Seminare/2019


Herzlich Willkommen in der Deutschen Rassehundezucht Gemeinschaft.

Wir sind ein stetig wachsender Verein (gegründet am 19.10.2016), welcher im Vereinsregister Leipzig (mit UR 1399/2016 unter VR6089) eingetragen ist, die Gemeinnützigkeit wurde durch das zuständige Finanzamt (Beantragung vom 16.10.2016/Bestätigung am 05.01.2017) erteilt und die Steuernummer zugewiesen.

 

Die Deutsche Rassehundezucht Gemeinschaft (DRZG) mit Gründungssitz in Sachsen ist dem IDRZG angeschlossen, arbeitet autark mit einer eigens erarbeiteten Vereinssatzung und eigener Zuchtordnung (klick).

 

Wir wollen in unserem Verein die gezüchteten jeweiligen Rassen positiv voranbringen und deren Gesunderhaltung unterstützen und orientieren uns an den jeweiligen FCI-Rassestandards, einige Ausnahmen und Farberweiterungen regelt unsere Zuchtordnung.

 

Unser Anliegen ist es, nur mit gesunden und einwandfreien Hunden zu züchten, denn nicht der Mensch steht bei uns im Vordergrund, sondern der Hund mit seinen individuellen Bedürfnissen. Ausserdem zeichnen wir uns durch eine umfangreiche Sachkenntnis unserer Züchter aus.

 

Unsere Züchter haben sich umfangreichen Kontrollen unterworfen. Auch sämtliche Untersuchungsergebnisse jedes einzelnen Zuchthundes in unserem Verein wurde vom Vorstand geprüft, für die Richtigkeit der Angaben auf den Unterlagen und Ahnentafeln haftet der Züchter selbst!

 

Mischlinge und Rassehunde mit Registerpapieren sind bei uns leider nicht zugelassen. Weiterhin streben wir eine gute Zusammenarbeit mit anderen Vereinen an.

 

Ihr DRZG - Team

 

Unser Dachverband ist der IDRZG!


Anliegen & Umsetzung des DRZG e.V.:

  • Der DRZG e.V. duldet von seinen Mitgliedern kein unkollegiales Verhalten ggü. anderen Vereinen und Züchtern. Mobbing, Denunzierung oder ähnliches Fehlverhalten unserer Mitglieder, egal auf welcher Ebene oder Umfang wird bei uns sofort schriftlich durch den Vorstand abgemahnt!
    Nach einer zweiten Abmahnung durch den Vorstand, wird das Mitglied fristlos aus dem Verein gekündigt!

  • Als DRZG e.V. stellen wir KEINE Registerpapiere aus. Hunde, welche diese Papiere besitzen dürfen bei uns NICHT zur Zucht eingesetzt werden. Wir möchten unsere Züchter dazu anhalten mit vollen Ahnenpapieren/Ahnentafeln zu züchten, da eine umfangreichere Recherche der Ahnen zu mehr Sicherheit in der Zucht und bei Verpaarungen dient.

  • Als DRZG e.V. wünschen wir uns von unseren Mitgliedern eine EINMALIGE Schweige-pflichtsentbindung für deren Tierarzt um die Zuchttauglichkeitsprüfung (ZTP) und die damit verbundenen zwangsläufigen Untersuchungsergebnisse kurz auf deren Richtigkeit bestätigen zu lassen! Weitere Daten oder eine evtl. Krankengeschichte wird NICHT abgefragt! Wir sind uns sicher, somit mehr Sicherheit in der Zucht und für die Welpenkäufer zu gewährleisten! Dies geschieht auf freiwilliger Basis der Mitglieder, dafür erhalten die Mitglieder als Auszeichnung ein Prüfsiegel für ihre Homepage.
    Hunde mit einer bereits bestehenden ZTP haben bei uns Bestandsschutz - deren Ergebnisse werden nicht abgefragt, da diese meist in einem fortgeschrittenen Alter sind.

  • Hündinnen, welche einen Kaiserschnitt aufgrund einer primären Wehenschwäche erleiden, müssen sofort aus der Zucht genommen werden, ein weiterer Wurf wird im DRZG e.V. nicht gestattet!

  • Die Zuchtstättenbegehung/Erstabnahme durch den Verein erfolgt selbstverständlich mit dem Mitglied unter Absprache eines Datum mit einem ungefähren Zeitfenster, wir möchten unsere Mitglieder selbstverstädlich nicht in ihrem gewohnten Tagesablauf unnötig aufhalten oder verhindern.

  • Für sog. "Neuzüchter", also Kollegen - welche ihren 1. Wurf erwarten - ist unser Züchtergrundseminar Pflicht (ein gleichwertiges Seminar von einem anderen Verein wird auch anerkannt), denn nur ein vorbereiteter Züchter kann seiner Hündin und den Welpen im Notfall durch schnelles Eingreifen das Leben retten - bei vielen Geburtskomplikationen geht es um Sekunden! Selbstverständlich können auch vereinsfremde Züchter oder Kollegen unsere Seminare besuchen. Da wir grundsätzlich eine kollegiale Zusammenarbeit mit allen Vereinen anstreben.